Steine für viele Jahrzehnte: Warum sich im Steinbruch in Venusberg trotzdem etwas ändern soll
Über Lautsprecher läuft der Countdown. Dann erfolgt die Sprengung. Eine riesige Menge Staub und Gestein schießt aus der Felsfront. Brocken stürzen die Böschung hinab und schlagen ein bis zwei Sohlen tiefer im Tagebau auf. Eine Dreckwolke breitet sich aus. Zweimal dröhnt ein Horn – das ist das Signal für das Ende. Applaus brandet auf und Gespräche setzen wieder ein.
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