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Bund und Stadt Chemnitz stärken Gedenkstätte für Opfer des NSU

"Über 14.000 Menschen haben seit der Eröffnung des NSU-Dokumentationszentrums in Chemnitz die Gelegenheit gehabt, sich mit den Folgen des Hasses und der Gewalt auseinanderzusetzen - eine Stadt trauert über das Schicksal ihrer Bewohner, während der Bund und die Stiftung gemeinsam daran arbeiten, diese dunkle Seite der Geschichte langfristig zu bewahren und Opfern ein Zeichen der Hoffnung zu setzen."

Das NSU-Dokumentationszentrum in Chemnitz: Ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens

In Chemnitz ist das NSU-Dokumentationszentrum ein wichtiger Teil der Gedenkkultur in Deutschland. Seit seiner Eröffnung im Mai 2025 haben über 14.000 Menschen das Zentrum besucht, um sich mit den Folgen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) auseinanderzusetzen. Das Zentrum bietet Bildungsarbeit und Veranstaltungen an, die sich eng mit den Opfern des NSU-Komplexes beschäftigen.

Der Bund hat für 2026 1,2 Millionen Euro zur Finanzierung des Zentrums bereitgestellt, während die Stadt Chemnitz weitere zwei Millionen Euro aus dem sächsischen Doppelhaushalt bereitgestellt hat. Die Stadt ist selbst Location des NSU-Dokumentationszentrums und trauert über das Schicksal ihrer Bewohner, die am 9. Oktober 2011 ermordet wurden.

Mehr Wissen: Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)

Mehr Informationen auf Wikipedia finden Sie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Undergrund

Fakten

  • Das NSU-Dokumentationszentrum in Chemnitz hat über 14.000 Menschen seit seiner Eröffnung im Mai 2025 besucht.
  • Der Bund stellt für 2026 1,2 Millionen Euro zur Finanzierung des Zentrums bereit.
  • Rund zwei Millionen Euro werden aus dem sächsischen Doppelhaushalt bereitgestellt.
  • Die Stadt Chemnitz ist die Location des NSU-Dokumentationszentrums.
  • Das Zentrum bietet Bildungsarbeit im engen Austausch mit Betroffenen des NSU-Komplexes an.
  • Mehr als 200 Führungen und 50 Veranstaltungen fanden bereits statt.
  • Die Stiftung soll das Zentrum langfristig sichern.
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