Sachsens Wirtschaft fordert arbeitgeberfreundlichere Ausländerbehörden
In Sachsen finden immer mehr geflüchtete Menschen einen Job. Inzwischen gehen mehr als 26.000 von ihnen einer Arbeit nach - der Großteil in Voll- und…
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Fakten
- Sachsen ist ein Bundesland in Deutschland.
- In Sachsen finden immer mehr geflüchtete Menschen einen Job, über 26.000 von ihnen gehen einer Arbeit nach.
- Fast 22.000 Geflüchtete sind arbeitslos gemeldet.
- Die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Sachsen fordern eine zentrale Bearbeitung von Anträgen auf beschäftigungsbezogene Aufenthaltstiteln.
- Die Kammern fordern „arbeitgeberfreundliche, konsistente Entscheidungen“, die nicht von Ausländerbehörde zu Ausländerbehörde variieren.
- Das sächsische Wirtschaftsministerium sieht eine große Chance darin, die Bearbeitung von aufenthaltsrechtlichen Prüfverfahren bei der Einwanderung zentral zu organisieren – voransgesetzt, die Umsetzung gelingt gut.
- Die Bundesländer Baden-Württemberg haben mit solchen zentralen Lösungen meist gute Erfahrungen gemacht.
- Das Innenministerium ist zurückhaltend und sagt, dass diese Forderung nicht im Koalitionsvertrag steht.
- Geduldete Asylbewerber, die rechtmäßig in Deutschland sind, können nach drei Monaten einen Job annehmen.
- Sachsen könnte bei „Spurwechsel“ nachsteuern.
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